Die D700 gegen die Naturgewalt

Warum wurde dieser seltsame Titel gewählt? Na weil die Nikon D700 gegen eine Reihe von mächtigen Wellen ankämpfen musste. Wäre ja nichts für mich gewesen. Wenn es denn eine D700 irgendwann werden sollte, dann nur mit Teleobjektiv in solche Situationen, aber schaut selbst: Read the rest of this entry »

70€ Alternative zum 800€ Nikon WT-4a

Selbst gebaut und somit gespart und auch noch bessere Leistung. Das hört sich für dich nach einer Idealvorstellung an? Ist es aber nicht! Wer nicht unbedingt 800€ für den kabellosen Datentransmitter von Nikon ausgeben will, der sollte sich bei Pete Tech’s Ramblings die Selbstbauanleitung für ein häßliches, aber deutlich günstigeres Modell der drahtlosen Übermittlung ansehen. Einziger Haken: man muss geschickte Finger und ein bisschen technisches Verständnis mitbringen. Also wer hat den ersten Eigenbau WT-4a? Bilder sind immer willkommen und ein Video wird mit einer Yashica Electro 35 belohnt. Allerdings muss dies deutschsprachig gehalten sein. Viel Glück und Spaß beim Basteln.

Blumen am Muttertag

Heute ist der 10.5. Na, klingelts bei euch? An dem das ganze kommerzielle Getue vorbeigegangen ist und auch so kaum Bezug zu traditionellen Daten hat, der sei daran erinnert, dass heute Muttertag ist.

Ralf-Jürgen hat in seinem Blog eine schöne Aktion zum Muttertag gestartet, an die ich mich gerne anschließen möchte.

Liebe Leser denkt bitte daran eure Mutter anzurufen. Es müssen nicht unbedingt:

Es müssen nicht immer Blumen sein zum Muttertag

Es müssen nicht immer Blumen sein zum Muttertag

Blumen zum Muttertag sein.

Bei Wikipedia gefunden:

Der Ursprung … des heutigen Muttertags gilt jedoch die Methodistin Anna Marie Jarvis. Sie führte in Grafton am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter Ann Maria Reeves Jarvis, ein Memorial Mothers Day Meeting durch…

Anthony Suau - Visual Nomad

Leica hat das Web 2.0 entdeckt und veröffentlich nun im eigenem Vimeo Channel immer wieder Videos. Diesmal ist es ein Film über den Fotografen Anthony Suau.

Anthony Suau - Visual Nomad. from leica camera.

Eine schöne Entwicklung. Es geht also voran in der Firma aus Solms/Wetzlar.

L-Camera TV Episode 1 - Leica macht Report

L-Camera TV #1 - Does Leica still make MP and M7? from Andreas Jürgensen on Vimeo.

Leica macht einmal Klarschiff mit einer der häufigsten Fragen, die an Leica gestellt werden. Die erste Episode. Schön zu sehen, wenn man von Leica Produkten angetan ist.

Canon behebt den Linien-Bug der G10

Besitzern der Digitalkamera Canon G10 könnte ein Fehler in der Bildwiedergabe aufgefallen sein. Dieser Fehler zeigt sich in kleinen horizontalen Ghostlinien, welche im Gesamtbild als flusenartige Gegenstände auf dem Sensor erscheinen. Betroffen sein können sind die Kameras mit diesen: 50, 51, 52, 53, 80, 81, 82, 83 Zahlen an vierter und fünfter Stelle der Seriennummer. Um den Fehler beheben zu können muss die Digitalkamera eingeschickt werden. Mehr Informationen zum Fehler der Canon G10 erhältst du auf beim Produktsupport von Canon.

weiße Leica M8 in Video gesehen

Die weiße Leica M8 wurde nun wieder gesehen. Diesmal bei einer Werksbesichtigung in Solms. Also handelt es sich um keine gefakten Aufnahmen.

Canon IXUS 100 IS

Dieser Testbericht/ Erfahrungsbericht über die Canon IXUS 100 IS wurde mir durch einen treuen Leser zugeschickt. Wenn du auch einen Testbericht veröffentlichen möchtest, dann schick mir eine Email. Die Adresse ist unter Impressum / Kontakt zu finden.

Testbericht Canon IXUS 100 IS by Michael Fankhauser 2009

Technische Daten:
Ultraschlankes IXUS-Design
12,1 Megapixel
Objektiv mit 3,0fach optischem Zoom und optischem Bildstabilisator
Smart-Auto-Modus mit Scene-Detection-Technologie
DIGIC 4
Motion-Detection-Technologie
Face-Detection-Technologie
2,5-Zoll-PureColor-LCD II
i-Contrast
HD-Movieclips (1.280 x 720, 30 Bilder/Sekunde) und HDMI™-Anschluss

Bedienungsanleitung:
http://de.software.canon-europe.com/files/soft32708/manual/IXUS100is_CUG_DE.pdf

Lieferumfang:
Schon die Schachtel lässt auf die kleinen Dimensionen der Kamera schliessen. Im Vergleich zu anderen Kamera-Verpackungen zeigt Canon auch hier was ‚kompakt’ heisst. Mit dabei ist natürlich die Kamera mit Akku und dem dazu passenden Ladegerät, das USB-Schnittstellenkabel und das übliche AV-Kabel. Zudem gibt es eine CD mit Treibern (braucht man mit neuen Betriebssystemen eigentlich nie) und eine CD mit dem erweiterten Handbuch. Schade hat Canon hier nur das ‚Erste Schritte’ in gedruckter Form beigelegt. Bei den umfangreichen Funktionen der Kamera wäre auch das komplette Handbuch gedruckt wünschenswert gewesen.
Aber noch viel mehr hat mich das Fehlen des HDMI-Kabels gestört. Man hat eine Kamera mit HD-Funktion im Sortiment, bewirbt grossartig das für Kompaktkameras seltene Feature an und legt dann nicht einmal das passende Kabel bei. Zumal das Originalkabel mit CHF 70.- massiv überteuert ist. Eine Speicherkarte ist auch nicht dabei, wobei das bei den meisten Kameras ja auch der Fall ist.

Funktionsumfang:
Bei den Kompaktkameras besass ich schon eine der ersten Nikon-Coolpix Modelle, danach eine FuijFilm, dann wieder eine der neusten Nikon-Coolpix und nun die Canon. Und ich muss sagen, dass der Funktionsumfang bei der IXUS 100 IS im Vergleich zu den anderen Modellen/Anbietern positiv auffällt. Viele Motiv-Programme bieten zusätzliche Optionen über die ‚DISP’-Taste. Alles ist irgendwie einstellbar, wenn auch zum Teil nur umständlich über Tastenkombinationen erreichbar. Und irgendwie hat man das Gefühl es gibt bei jeder Einstellung noch ein Tick mehr Möglichkeiten als bei anderen Herstellern, sei es nun die Farbtöne oder die Einstellung der Gesichtserkennung. Viele kleine Gimmicks findet man erst mit dem Studium der kompletten Bedienungsanleitung, so kann man z.B. eine Uhr (mit Datum) durch das gedrückt halten der Taste ‚FUNC./SET’ anzeigen. Und selbst bei der Uhr lässt sich die Farbe verändern. Diese kleinen Spielereien verdeutlichen dass Canon nicht mit Funktionen und Optionen geizt.
Sonst kann die Kamera alles was der Hobby-Fotograf auch von anderen Kompaktkameras kennt. Die Gesichtserkennung mit Blinzelwarnung, das automatische Erkennen der richtigen Szene, Bewegungserkennung, optischer Stabilisator, ISO 3200 mit Reduktion der Auflösung und Panoramafunktion sind nur einige Beispiele die bei etwas teureren Canon-Modellen zum Standart geworden sind.
Ein grosses Plus ist unumstritten die HD-Videokamera, mit der nun auch das Filmen mit der Digitalkamera zu einer echten Alternative wird. Die Möglichkeit das Video zu schneiden hat Canon natürlich gleich eingebaut.
Mit dem, im Internet frei verfügbaren, CHDK (Canon Hacker’s Development Kit) lassen sich die IXUS-Modelle auf das Funktionsniveau teurer Digital-Spiegelreflexkameras pimpen, inkl. RAW-Format und Serienaufnahmen mit unterschiedlicher Beleuchtungseinstellungen (HDR-Fotografie). CHDK verändert die Firmware in der Kamera nicht, daher geht auch der Garantieanspruch nicht verloren.

Bedienung:
Getreu der IXUS-Linie ist die grafische Aufmachung sehr minimalistisch gehalten, es gibt keine prächtigen Vorschaubilder für die verschiedenen Motivprogramme wie wir es von anderen Modellen kennen. Aber eigentlich macht das auch gar nichts, so bleibt mehr Raum für die Echtzeit-Vorschau auf dem Display und es wirkt etwas professioneller als die vielen bunten Icons.
Erste Anlaufstelle ist der Schiebeschalter mit dem man zwischen Vollautomatik, Manuelle Bedienung und Videokamera umschalten kann. Danach kommt man über die ‚FUNC./SET’-Taste zu den verfügbaren Einstellungen. Wenn man tiefer in die Menü-Funktionen hinein tauchen will, geschieht dies meistens über die ‚DISP’-Taste. Mit der ‚MENU’-Taste kommt man von jedem Punkt aus zum allgemeinen Kamera-Menü. Die Menüs sind zum Teil etwas umständlich verschachtelt aber Canon versteht es den Benutzer mit kleinen Hinweis-Symbolen auf die möglichen Aktionen aufmerksam zu machen. Diese kleine Hilfe zieht sich durch alle Menüs hindurch.
Die Tasten sind alle mit dem Kamera-Gehäuse bündig eingebaut, das erschwert leider die Bedienung für grobmotorische Menschen ungemein. Die wichtigste Taste, der Auslöser, ist aber gut positioniert und hat einen angenehmen Druckpunkt.

Bildqualität:
Die Kritik über die Bildqualität ist ein zweischneidiges Schwert, weil erstens habe ich kein Labor um die Kamera richtigen Tests auszusetzen und zweitens hängt die Beurteilung stark vom subjektiven Empfinden des Betrachters ab. Für mich gibt es eigentlich nur drei extrem unterschiedliche Szenarien für Kompaktkameras. Das wäre zum einen die Aufnahme im Freien am Tag wo in der Regel mehr als genug Licht vorhanden ist, zum anderen die Aufnahme in Räumen ohne Blitz und dann noch die Aufnahme mit Blitz. Natürlich gibt es Makro-Aufnahme etc. aber das sind eher selten verwendete Funktionen wenn man über alle Fotos im Leben einer Kamera schaut.
Read the rest of this entry »

Pentax K Serie und DA 15mm F4 ED IF limited

Silver, ein Leser dieses Blogs, hat gerade darauf aufmerksam gemacht, dass ein Countdown auf Pentax.es, also in Spanien, zu einer Pentax K-Serie gestartet ist. Dieser Countdown schürt natürlich die Feuer um die nächste spekulierte digitale Spiegelreflexkamera von Pentax. Ob diese nun K30D oder K7D oder K2D bzw. K1D heißen wird bleibt natürlich im Ungewissen. Auch ob der Sensor quadratisch oder mit einem 1,3 Cropfaktor versehen wird ist reine Spekulation.

Was sicher ist, ist dass Pentax mit dem DA 15mm f4 ED IF limited ein wunderschönes Objektiv herausgebracht hat, und schon ein kleiner, feiner Praxisbericht auf blogspot.com veröffentlicht wurde. Auf Flickr lassen sich Testbilder und Objektivbilder sehen.

Nikon D5000 tritt ans Licht

Nikon D5000 mit Schwenkdisplay

Nikon D5000 mit Schwenkdisplay

Das erste was einem auffällt, sobald man die Nikon D5000 sieht ist das schwenkbare Display, womit es an Antworten der Canon 500D gegenüber noch nicht genug ist.

Technische Merkmale der Nikon D5000:

  • 12 Megapixel CMOS Sensor (DX Format)
  • 2,7 Zoll Schwenkdisplay
  • Live-View Modus
  • 95 Prozent Sucherabdeckung
  • 11 Punkt Autofokus, wovon einer ein Kreuzsensor ist
  • ISO 200 bis 3200 (erweiterbar auf ISO 100 bis 6400)
  • 720p Videoaufnahmemodus mit 24 Bildern pro Sekunde
  • schluckt SD- und SDHC Speicherkarten
Die Nikon D5000 mit gewohntem Design

Die Nikon D5000 mit gewohntem Design

Die Nikon D5000 wird bald verfügbar sein. In den USA kostet die digitale Spiegelreflexkamera 730 US$, wobei dieser Preis auf geschätzte 699€ in Europa steigen wird. Es wird wieder eine Kit-Variante verfügbar sein, wenn du noch kein Objektiv mit Nikon Anschluss besitzt.

Wer gespannt auf Testbilder ist, der sollte bei imaging resource vorbeischauen und die Testbilder beäugeln.

Weitere Artikel zur Nikon 5000 bei Golem & Pierre